Websites
Joint Project

Homepage des "Joint Project", einer jahrelangen Zusammenarbeit des ÖÖI mit Anti-Atomorganisationen in Zentral- und Osteuropa;Schwerpunkte: Belene, Mochovce, Uranabbau. (siehe Projektbeschreibung)
13.10.2009
flexRISK

Das Projekt flexRISK untersucht die geographische Verteilung des Risikos durch schwere Unfälle in Nuklearanlagen, insbesondere Kernkraftwerken (KKW), in Europa. (siehe Projektbeschreibung)
1.10.2009
Umweltchecker

Die Umweltchecker setzen bei der Lebenswelt der Kinder an und zeigen, wie kleine Dinge des Alltags große Veränderungen bewirken können. Die Kinder erkennen, wo sie selbst eingreifen, verändern und gestalten können. (siehe Projektbeschreibung)
1.9.2009
No Nucleare Inforesource

No Nukes Infosource (NNI), das Informationssystem des Ökologie-Instituts zur Atomenergienutzung, bietet eine beeindruckende Menge an Daten zu Kernkraftwerken auf der ganzen Welt und allen damit verbundenen Problemen. (siehe Projektbeschreibung)
31.8.2007
form-it: Take Part in Research!

Form-it supports networking experts who work with and on new didactic concepts for science teaching. One of these new concepts is to systematically establish closer links between Research Institutions and Education Organisations. (siehe Projektbeschreibung)
26.8.2007
Bauwerk Europa

Europaspezifische Zusatzqualifizierung Planen und Bauen im Bestand (siehe Projektbeschreibung)
1.8.2007
Immo-Rate

Das Projekt beinhaltet eine Dokumentation jener Standards und Methoden aus dem Bereich Immobilienrating, die insbesondere für innovationsorientierte Bauten relevant sind. Ein Leitfaden, der bei Veranstaltungen und in Fachmedien präsentiert wird, soll dieses praxistaugliche Instrument Finanzierungsinstituten und BauträgerInnen näher gebracht werden. (siehe Projektbeschreibung)
30.5.2006
exCoCo

Externe Kosten sind Kosten, die nicht von ProduzentInnen, KäuferInnen bzw. NutzerInnen sondern von der Allgemeinheit getragen werden müssen. Verursacht werden diese Kosten durch Schäden, die bei der Herstellung, Nutzung oder Entsorgung von Produkten entstehen. ExCoCo steht für «external costs construction» und ist ein Berechnungstool, das es ermöglicht, diese Kosten abzuschätzen und das kostenlos über Internet verwendet werden kann. (siehe Projektbeschreibung)
1.2.2006
Lichtblicke

Bislang fällt die Entscheidung dennoch oft gegen Lichtlenksysteme - wegen mangelnder Information über den vielfältigen Nutzen einerseits und wegen ihrer relativ hohen Investitionskosten andererseits. Im Rahmen dieses Projektes wird eine Datenbank entwickelt, die Grundlagen für die Entscheidung für oder gegen ein Tageslichtsystem bietet. Verschiedene Systeme der Tageslichtnutzung, Hersteller und Produkte werden vorgestellt und in Bezug auf ihre Eignung für die spezifischen Anforderungen des Gebäudes geprüft. Anhand eines Kostenmodells werden die Kosten und Nutzen von Tageslichtsystemen im Vergleich zu konventionellen Sonnenschutzsystemen demonstriert. In Kooperation mit Bartenbach LichtLabor wurden mögliche Maßnahmen zur verbesserten Nutzung von Tageslicht im TGM Wien erarbeitet und in ein Modell des Gebäudes umgesetzt. (siehe Projektbeschreibung)
10.10.2005
Salzburger Reparatur-, Verleih- u. Secondhandführer

Die SalzburgerInnen können ab sofort per Mausklick im Internet erfahren, wo sie Produkte reparieren, ausleihen oder Gebrauchtes kaufen können. Mit dem Reparatur-, Verleih- und Secondhandführer für das Land Salzburg soll nachhaltiges Konsumverhalten unterstützt und gefördert werden. (siehe Projektbeschreibung)
18.7.2005
Nucleare Waste Watch

Das Ökologie-Institut betreibt gemeinsam mit anderen europäischen atomkritischen Organisationen die Plattform "nuclear waste watch" und betreut die gleichnamige homepage. Diese hat das Ziel die atomkritischen Organisationen miteinander zu vernetzen. (siehe Projektbeschreibung)
15.6.2005
who is who in nuclear business

Die Globalisierung führt in vielen Branchen zu Aufkäufen und Firmenfusionen. Dieser internationale Konzentrationsprozess hat auch die Nuklearindustrie erfasst. Welche Besitz- und Beteiligungsverhältnisse gibt es in der Nuklearbranche, in welchen Geschäftsfeldern sind die neuen Großkonzerne tätig und welche wirtschaftlichen Interessen stehen dahinter? Mit diesen Fragen hat sich eine Studie des Ökologie-Instituts befasst - deren Ergebnisse nun auf einer eigenen Website veröffentlicht wurden. (siehe Projektbeschreibung)
17.5.2005
TQ-Tool

Total Quality ist ein Qualitätszertifikat, das Gebäude sowohl nach der Nutzerfreundlichkeit als auch nach ökologischen und wirtschaftlichen Kriterien bewertet. Das Berwertungstool ist hier online zu benutzen. (siehe Projektbeschreibung)
20.12.2004
Heimwert

Das Projekt heimWERT geht der Frage nach ökologischer Verträglichkeit und ökonomischer Sinnhaftigkeit einzelner Siedlungsformen auf den Grund. Abhängig von Bauweise und Lage werden acht Typen definiert und verglichen. (siehe Projektbeschreibung)
10.10.2004
Vernetzte Planung

Im Rahmen des Programms »Haus der Zukunft« wurde das Modell Vernetzte Planung entwickelt und ein Leitfaden für die Umsetzung erstellt. Die Website dient zur Projektdarstellung. (siehe Projektbeschreibung)
7.10.2004
Quintec

QUINTEC ist ein EU-Projekt zur Verbesserung der Ausbildung von Lehrlingen in der Althaussanierung. Vor allem ökologische Inhalte sind im Lehrangebot für zukünftige Handwerker noch stark unterrepräsentiert. Die Ergebnisse aus QUINTEC (»Qualifizierungsbedarf zum Einsatz innovativer Technologien in der Althaussanierung«) liefern nun die Grundlage für das neue Webangebot des Ökologie-Instituts. (siehe Projektbeschreibung)
20.4.2004
Mehrwegweiser

Im Jänner 2004 ging der «Wiener Mehrwegweiser» online. Als Internet- Einkaufshilfe soll er kritische KonsumentInnen dabei unterstützten, Mehrwegflaschen im Einwegdschungel zu finden und gleichzeitig zur Stärkung des Bewusstseins im Handel beitragen. (siehe Projektbeschreibung)
30.1.2004
Rumba

RUMBA steht für «Richtlinien für eine umweltfreundliche Baustellenabwicklung» und setzt sich die Minderung von Umweltbelastungen durch den Baustellenbetrieb zum Ziel. Das Ökologie-Institut entwickelte gemeinsam mit den anderen ProjektpartnerInnen Maßnahmen und Handlungsempfehlungen, die nun in einem eigenen «Leitfaden» publiziert werden. (siehe Projektbeschreibung)
30.1.2004
Gebaut2020

Freizeitverhalten, Arbeitswelt, Mobilitätsformen und soziale Lebensformen beeinflussen das Wohnen und Bauen von morgen. Technologische Entwicklungen haben massive Auswirkungen auf den Bausektor. Das Projekt analysiert die Einflussnahme absehbarer Zukunftstrends auf Wohn- und Lebensformen von morgen und zeigt ökonomische, ökologische, technologische und soziale Faktoren, aus denen neue Wohnformen resultieren. (siehe Projektbeschreibung)
30.10.2003
Agenda Wien Sieben

In Wien-Neubau konzipiert und leitet das Ökologie-Institut seit April 2003 den Lokalen Agenda 21-Prozess. Die Website dienst zur Information von interessierten Personen und der Dokumentation des Agenda-Prozesses. (siehe Projektbeschreibung)
5.4.2003
OekoInfrom

Seit 1999 läuft die BMVIT-Programmlinie »Haus der Zukunft«. Um die interessanten Ergebnisse aus bislang über 60 Projekten Vertretern der Baubranche (Architekten, Produzenten, Bauträger) zugänglich zu machen, wurde »ÖkoInform« ins Leben gerufen. Auf der Website finden sich unter anderem einen thematisch gegliederten Katalog aller abgeschlossenen Projekte bestehen. (siehe Projektbeschreibung)
30.11.2002
Sustainable Information Society Austria

Geladene Vertreter aus Wirtschaft, Verwaltung und Wissenschaft entwickelten im November 2002 bei einem Symposium gemeinsam einen Fahrplan zu einer Nachhaltigen Informationsgesellschaft. (siehe Projektbeschreibung)
12.11.2002
ISwb

Mit den Themenbereichen Forum, Projekte, Technologien, Recht, Forschung, Wiener Wohnbau, Förderung und Statistik will ISwb Andockstelle für Recherche und Kommunikation für Bauträger, Architekten, Industrie, Behörden, Forschungseinrichtungen sowie Wohnungsanbieter und -suchende sein. (siehe Projektbeschreibung)
30.10.2002
Wohnträume

Den Traum vom eigenen Haus im Grünen träumen, wie wir wissen, hierzulande sehr viele Menschen. Wie sieht es aber mit den für die meisten viel realistischeren Vorstellungen zur eigenen Wohnung aus. Für einige innovationsorientierten Wohnbauten wurde den Wunschvorstellungen und der Zufriedenheit der Bewohner auf den Grund gegangen. Die Projektdokumentation wird publizistisch aufbereitet und im Internet einer breiten Öffentlichkeit vermittelt. (siehe Projektbeschreibung)
2.10.2002
Wiesenmeisterschaft

Erstmals hat im Sommer 2002 die Vorarlberger Wiesenmeisterschaft stattgefunden. Der Vorarlberger Naturschutzrat und das Ökologie-Institut haben mit diesem neuen Wettbewerb eine wichtige Leistung der Landwirtschaft ins Rampenlicht gestellt: den Erhalt traditioneller Kulturlandschaften. (siehe Projektbeschreibung)
1.7.2002
RIN

Das Städtenetzwerk "Regionale Zentren im Netz" (RIN) ist eine moderne Möglichkeit zur Verknüpfung und Verbreitung von regional vorhandenem Wissen, Erfahrungen und Best-Practice-Beispielen für Kleinstädte und Gemeinden der ostösterreichischen Grenzregion. (siehe Projektbeschreibung)
30.6.2001
Ökoplan Weiz

Das Ökologie-Institut berät und begleitet seit 1996 die 10.000 Einwohner zählende steirische Stadt Weiz bei der Erstellung und Umsetzung ihres Umweltmanagementplans. Im Jahr 2000 wurde dieser Plan ergänzt und erweitert. Mit dem »Ökoplan 2000« erreichte die Gemeinde im November 2003 den zweiten Platz beim Energy-Globe-Award - der international größten Preisverleihung für machhaltige Entwicklung. (siehe Projektbeschreibung)
10.6.2000
e3building

Das vom Ökologie-Institut initiierte Kommunikationsforum verfolgt das ehrgeizige Ziel, durch Vernetzung sämtlicher im Bausektor tätiger Berufsgruppen neue Impulse zu schaffen. Und zwar nicht nur auf nationaler sondern vor allem auf internationaler Ebene. (siehe Projektbeschreibung)
10.9.1999
